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Die Aufbereitung von Wasser
Aufgeschreckt durch Schlagzeilen wie "Trinkwasser in Gefahr", "Tod aus dem Wasserhahn" und "Wasserwirtschaft sorgt sich um Trinkwasser" suchen immer mehr Menschen nach einer individuellen Lösung des Trinkwasserproblems.
Auf diesem Boden hat sich ein neuer Industriezweig entwickelt: die Trinkwasseraufbereitung.
Man unterscheidet zwischen Anlagen zur biochemischen und zur energetischen Trinkwasseraufbereitung.
Zur biochemischen Reinigung des Wassers, das heißt zur Beseitigung von Schad- und Mineralstoffen, werden Aktivkohlefilter, Ionenaustauscher, Umkehrosmose oder Dampfdestillation eingesetzt.
Gute Aktivkohlefilter können größtenteils Schadstoffe entfernen, die Mineralien und damit Kalk verbleiben jedoch im Wasser.
Dampfdestillationsgeräte entziehen dem Wasser alle Inhaltsstoffe, Verunreinigungen, aber auch Mineralien und Spurenelemente, so dass reines H2O übrig bleibt.
Bei den Osmosegeräten ist die Ausstattung der Membrane entscheidend für die Qualität des aufbereiteten Wassers. Der Vorteil der Osmose liegt im hohen Reinigungsgrad des Wassers und dem Umstand, dass hierfür keine Energie verbraucht wird, da nur mit Wasserdruck gearbeitet wird. Dafür wird jedoch weit mehr Wasser benötigt, als im Endeffekt aufbereitet wird (bei guten Geräten etwa eins zu drei). Es entsteht also neben dem gereinigten Wasser immer auch ein Abwasser.
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Umkehrosmose 100gpd Untertischanlage ohne Pumpe - Details |
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Sauberes Trinkwasser - eine absolute Notwendigkeit
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